|
|
|
|
Mit Beschluss der
Rektorenkonferenz im Mai 2003 wurde die
Arbeitsgemeinschaft „E-Learning an den Fachhochschulen für den
öffentlichen Dienst (FHöD)“ mit der Planung und Umsetzung einer
Kooperation der Fachhochschulen im Bereich
E-Learning beauftragt.
Sprecher der
Bundesarbeitsgemeinschaft
Herr Andreas Dormann (FHR NRW)
Ständiger
Ausschuss
Herr Andreas Dormann (FHR NRW)
Frau Renate Meißner (Steuerakademie
Niedersachsen)
Herr Prof. Dr. Werner Steffen (VFH
Hessen)
Herr Martin Teufel (FHVR Bayern)
Potenziale
Das deutsche
Hochschulwesen befindet sich in einem Prozess
der
Restrukturierung bestehend aus:
der fortschreitenden Ökonomisierung des
Faktors Bildung
(Studiengebühren, Privatisierung),
der weiterhin steigenden Anforderungen im
Hinblick auf die
Flexibilität und Mobilität
von Studierenden bzw.
Absolventen
(Lebenslanges Lernen, Schlüsselqualifikationen)
und
der Internationalisierung der
deutschen Hochschulen
(Einführung neuer
Studienabschlüsse,
"Bologna-Prozess")
Modularisierung der Studieninhalte und
Einführung
fächerübergreifender Module
im Rahmen der Einführung
der Bachelor- und Master-Studiengänge
Durch den Einsatz von E-Learning
offenbaren sich im Bereich der FHöDs noch ungenutzte Potenziale im
Hinblick auf eine effektive und zeitgemäße Organisation von Lehren
und Lernen. Mit E-Learning ist hierbei sowohl der Einsatz von
Lerneinheiten zur Vor- bzw. Nachbereitung einer konventionellen
Lehrveranstaltung angesprochen, als auch die Bereitstellung einer
Lernplattform, um elektronische Kommunikations- und
Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Durch
den Einsatz der verschiedenen E-Learning Variationen soll primär keine
Ersetzung der Präsenzlehre erfolgen, vielmehr handelt es sich um
eine Ergänzung derselben durch multimediale, interaktive Elemente
("blended learning").
|
|